
DLRG warnt: Niedriger Rheinpegel erhöht die Gefahr
41 Mal mussten DLRG, Feuerwehr und Wasserschutzpolizei in Köln in diesem Jahr schon Menschen aus dem Rhein retten. Ein Mensch konnte nur noch tot geborgen werden. Trotz des Badeverbots gehen immer wieder Menschen in den Rhein, um sich abzukühlen.
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Die Stadt Köln hat in diesem Jahr 28 Bußgeldbescheide gegen Rheinschwimmer ausgestellt. Die Gefahr – vor allem jetzt bei dem niedrigen Rheinpegel – sollte man nicht unterschätzen, sagt die DLRG auf Nachfrage. Denn der Rhein kann aktuell sogar noch gefährlicher sein als sonst.
Je nach Uferbereich ist der Grund unterschiedlich abschüssig bis zur Fahrrinne hin, erklärt die DLRG. Wer dort den Halt verliert, wird sehr schnell von der starken Strömung erfasst. Dazu kommt: Die Fahrrinne liegt bei niedrigem Wasserstand näher an den Uferbereichen. Dadurch können Menschen schneller in den Bereich der Schifffahrt geraten.
(SR|PR|GR|Archivbild)