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Donnerstag wieder Warnstreik bei der KVB
© Daniel Dähling
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Donnerstag wieder Warnstreik bei der KVB

(DD|Archivbild) Am Donnerstag gibt es den nächsten Warnstreik bei der KVB. Die Gewerkschaft ver.di hat zum nächsten ganztägigen Warnstreik aufgerufen.

Veröffentlicht: Dienstag, 13.02.2024 07:04

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Am Freitag gehen die Verhandlungen zum Manteltarif für die Beschäftigten des kommunalen Nahverkehrs in die nächste Runde. Am Tag vorher will die Gewerkschaft mit dem zweiten Warnstreik in der laufenden Verhandlung den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Ver.di ruft mehr als 30 Nahverkehrs-Betriebe in NRW zum Warnstreik auf.

KVB-Kunden müssen sich damit für Donnerstag wieder Alternativen suchen. KVB-Sprecher Pesch sagte dazu:

"Dies bedeutet, dass ab Donnerstag, 3 Uhr, keine Stadtbahn-Fahrten der KVB stattfinden und nur die durch Subunternehmen durchgeführten Busfahrten erfolgen können. Auch der On-Demand-Service „Isi“ wird an diesem Tag nicht angeboten. "

Die KVB weist zudem darauf hin, dass bei einem Streik die Mobilitätsgarantie des Unternehmens nicht gilt.

Der erste Warnstreik vor knapp zwei Wochen (2.2.) hatte die KVB massiv getroffen. Sämtliche Stadtbahnen und die meisten Busverbindungen sind ausgefallen.

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Die Alternativen gibt es während des Streiks

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Die KVB selbst empfiehlt, wenn möglich auf die S-Bahnen und Regionalzüge auszuweichen. Die fahren wie gewohnt am Donnerstag. KVB-Fahrkarten gelten auch hier.

Auch einzelne Busverbindungen wird es geben. Das sind die Fahrten, die Subunternehmen im Auftrag der KVB ausführen. Welche genau, konnte die KVB nicht sagen, sie verweist auf ihre App und die Online-Fahrplan-Auskunft.

Taxi-Kosten oder Kosten für andere Verkehrsmittel wie E-Scooter, Uber oder Leihräder übernimmt die KVB nicht. Denn während eines Streiks gilt die Mobiltätsgarantie nicht. Wer ein Aboticket der KVB hat, kann aber KVB-Räder 30 Minuten kostenlos nutzen.

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