© Stadt Köln|Dorothea Heiermann (Pressebild)
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Gründe für das Defizit seien Folgen der Pandemie und des Ukraine-Kriegs, teilt die Stadt mit. Die Zustimmung durch die Aufsichtsbehörde bedeute aber auch, dass die Stadt nach eigenen Angaben "voll handlungsfähig" ins neue Jahr starten kann.
Sie will in den nächsten beiden Jahren Projekte für über elf Milliarden Euro umsetzen. Vor der Bezirksregierung hatte schon der Stadtrat dem geplanten Doppelhaushalt zugestimmt.
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