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Dorint Hotelgruppe klagt gegen Bund
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Symbolbild: Geld
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Dorint Hotelgruppe klagt gegen Bund

(PR|Foto:Symbolbild) Die Kölner „Dorint“ Hotelgruppe hat vor dem Bundesverfassungsgericht unter anderem zwei Eilanträge eingebracht, weil die Entschädigungen des Bundes im Teil-Lockdown nicht ausreichend seien.

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4.500 Mitarbeitende der Hotelgruppe fürchten um ihre Existenz. Bei einem Schaden von 14,3 Millionen Euro im Vergleich zum November 2019 und einer Abschlagszahlung von 10.000 Euro könnten viele Betriebe nicht mehr überleben. Darüber hinaus seien die Gelder ohnehin noch nicht geflossen. Es sei aber verpflichtend, dass solche Entschädigungen zeitgerecht und angemessen gezahlt würden, sagte Aufsichtsratschef Iserlohe. Dorint habe deshalb Verfassungsbeschwerde eingereicht. Der Bund gefährde die Existenzen einer ganzen Branche. 


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