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Drach kritisiert strenge Sicherheitsvorkehrungen
© Radio Köln/ Waltel
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Drach kritisiert strenge Sicherheitsvorkehrungen

(MT|Symbolbild) Im Strafprozess gegen Thomas Drach wegen versuchten Mordes und bewaffneten Raubüberfällen haben am Mittwochvormittag die Zeuginnen- und Zeugenbefragung begonnen. Vernommen werden Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte, die bei dem Überfall bei Ikea in Godorf im Einsatz waren. Bevor die Zeuginnen- und Zeugenbefragungen starten konnten, ergriff der Angeklagte am Mittwochmorgen überraschend das Wort und kritisierte die strengen Sicherheitsvorkehrungen, die für den ehemaligen Reemtsma Entführer gelten. Drach wird unter anderem ständig von Spezialeinheiten begleitet.

Veröffentlicht: Mittwoch, 09.02.2022 15:41

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Er habe mittlerweile seine Hose gewechselt, «weil die mir hundertmal den Gürtel rein- und rausziehen», sagte Drach. Nun trage er eine Jogginghose und da hätten sie ihm jetzt den Gummizug entfernt. Das sei doch lächerlich. Er fühle sich wie in einem Film von Louis de Funès, Die Hosenscheißer-Brigade, so der Angeklagte. Außerdem müsse er zigmal seine Schuhe ausziehen, als wenn ich die mit meinen Gummischuhen bewerfen würde, erklärt der 61-Jährige. Der Prozess gegen Drach findet unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen statt, weil die Polizei einen Flucht- oder Befreiungsversuch befürchtet.

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