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Drach-Prozess – ein Ende in Sicht
© Radio Köln/ Waltel
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Drach-Prozess – ein Ende in Sicht

(PR|FW|Archivbild) Zum 94. Mal beginnt für die Anwohnerinnen und Anwohner am Morgen die nervige Tortur im Hochsicherheitsprozess gegen den Schwerverbrecher Thomas Drach. Straßen werden gesperrt. Wenn ein Hubschrauber mit SEK Begleitung den Angeklagten ins Gericht bringt, dürfen viele Anwohnerinnen und Anwohner eine Zeit lang nicht vor die Tür. 

Veröffentlicht: Dienstag, 07.11.2023 06:43

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Den ganzen Tag über patrouillieren schwer bewaffnete Polizistinnen und Polizisten in der Umgebung des Landgerichts an der Luxemburger Straße.

Ein Ende des Mammutverfahren ist in Sicht, aber wie schnell das jetzt geht, ist kaum abzuschätzen. Zwar hat das Gericht schon vor vielen Monaten gesagt, dass die Beweisaufnahmen durch seien und auch die Staatsanwaltschaft ist bereit ihr Plädoyer zu halten, aber zuletzt gab es immer wieder Anträge von Drach oder seinen Verteidigern. Auch heute müssen erste einige davon entschieden werden, bevor die Staatsanwaltschaft plädieren könnte. Sie wirft Drach bewaffneten Raub u.a. bei Ikea in Godorf und am Flughafen vor, versuchter Mord ist ebenfalls angeklagt. Sollte Drach verurteilt werden, könnte er den Rest seines Lebens hinter Gittern verbringen. 

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