
Betrieben wird das Hilfsangebot vom Vision e.V. Die Stadt zahlt die Miete und Fördergelder.
Unter der Woche steht der Drogenkonsumraum den Menschen an jeweils 6 Stunden offen, sagt Kölns Gesundheitsdezernent Harald Rau: Aufgrund einer Ausnahmeregelung könnten sie die Substanzen mitbringen und konsumieren - auch, wenn sie die Drogen illegal besitzen.
Aktuell müssen die Menschen den Konsumraum danach wieder verlassen. Nach und nach sollen aber auch Aufenthalts- und Hygieneräume dazukommen und ein Suchthilfezentrum entstehen. Auch die Öffnungszeiten sollen deutlich ausgeweitet werden. Polizei, Stadt und Staatsanwaltschaft haben sich auf ein Sicherheitskonzept geeinigt, um Dealer zurückzudrängen oder einzuschreiten, wenn Anwohner Probleme melden.
(FW|KU)