
© Radio Köln / Waltel
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Als Symbol wurden dutzende Schulranzen auf dem Roncalliplatz aufgestellt, um an die Kinder zu erinnern, die nicht zur Schule können, weil sie getötet oder verschleppt wurden, oder wegen der Angriffe im Bunker sein müssen. Auch NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur war gekommen. Im Radio Köln Interview sagte sie, es sei gerade nach der Sprengung des Staudamms wichtig, die humanitäre Hilfe auszubauen:
„Menschen verlieren ihr Leben. 400.000 Menschen verlieren ihre Arbeit, weil die landwirtschaftliche Fläche zerstört wird. Die Trinkwasserversorgung wird in weiten Teilen des Südens und Osten auf der Krim nicht mehr existieren.“
NRW prüfe aktuell, ob mit den Mitteln des hiesigen Katastrophenschutzes zusätzliche Geräte zur Wasseraufbereitung oder Stromerzeugung geliefert werden können.
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