Anzeige
Eckpunktepapier ist unterschrieben
© Radio Köln
Teilen:

Eckpunktepapier ist unterschrieben

(GL) Bei der Odyssee um das neue Kölner Justizzentrum scheint jetzt ein Ende in Sicht. Das Land NRW und die Stadt Köln haben am Dienstag im Historischen Rathaus ein Eckpunktepapier unterschrieben. Die Zeit für einen Neubau dränge, betonten Kölns Oberbürgermeisterin Reker und auch der NRW-Justizminister Biesenbach.

Veröffentlicht:

Anzeige

Das aktuelle Justizzentrum sei baufällig und kein modernes Arbeitsumfeld mehr. Man gehe davon aus, dass die alten Gebäude abgerissen werden müssen. Das Eckpunktepapier hält die wichtigsten Anhaltspunkte für die Planung fest. Zum Beispiel auch den Bau des "Platz der Justiz", einem Aufenthalts- und Erholungsort, der als Tor in den Grüngürtel dienen soll. Mit den Unterschriften am Dienstag geht es jetzt in die Planungsphase. Diese soll inklusive Architektenwettbewerb, Verbesserungen und Bauplanung circa vier Jahre dauern. Der Bau selbst dann weitere vier Jahre. Das allerdings auch nur, wenn alles glatt läuft.

Anzeige
Anzeige
Anzeige