
Ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingshilfe lässt nach
(KS|Symbolbild) Es braucht laut der Kölner Freiwilligen Agentur wieder mehr freiwilliges Engagement für geflüchtete Menschen. Auch ein Jahr nach dem Beginn des Krieges in der Ukraine dürfe die Solidarität nicht nachlassen.
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Die Zivilgesellschaft sei die treibende Kraft in der Willkommenskultur, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins. Allerdings nehme in Medien und Gesellschaft das Interesse an dem Konflikt ab, auch weil andere Krisen zuletzt in den Vordergrund rückten. Dadurch lasse auch das Engagement nach, obwohl der Bedarf nach wie vor sehr hoch sei. Daher sucht der Verein Freiwillige. Besonders dringend ist der Bedarf zum Beispiel bei einem Projekt, das geflüchtete Kinder begleitet. Interessierte können sich hier melden.