
Eifelwall geräumt: SPD fordert angemessene Lösung
(PW|Symbolbild) Der Eifelwall und die vom Ordnungsamt geräumte, von den Anwohnenden selbstgestaltete Fläche, sorgt seit Tagen für Empörung in der Stadt. Die Stadt hält dagegen: Im öffentlichen Straßenland könnten nicht genehmigte Möbel und andere Gegenstände nicht geduldet werden, weil Rettungswege freigehalten werden müssten. Das sehen viele Kölnerinnen und Kölner anders.
Veröffentlicht: Donnerstag, 14.10.2021 09:13
Am Eifelwall sei in den vergangenen Monaten etwas entstanden, was es in unserer Stadt leider viel zu selten gebe: Ein Ort der Begegnung, des Zuhörens, und des nachbarschaftlichen Zusammenhalts, sagt zum Beispiel die Kölner SPD. So ein gesellschaftliches Engagement könne man nur begrüßen. Umso unverständlicher sei es, dass das Ordnungsamt hier jedes Fingerspitzengefühl vermissen lasse. Die SPD fordert Ordnungsdezernentin Blome auf, sich mit den Anwohnenden an einen Tisch zu setzen und eine Lösung zu finden.