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Ein Jahr nach Hanau – Köln gedenkt der Opfer
© Foto: Daniel Dähling
Kölner Dom
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Ein Jahr nach Hanau – Köln gedenkt der Opfer

(DA|Symbolbild) Am Freitag jährt sich der rechtsextreme Anschlag von Hanau. Vor einem Jahr hatte ein Mann neun Menschen mit internationaler Geschichte, seine Mutter und sich selbst erschossen. Der Anschlag ist auch in Köln nicht vergessen.

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Der Integrationsrat der Stadt Köln fordert eine klare Positionierung von Politik und Gesellschaft. Alle hier lebenden Menschen seien fester Bestandteil dieses Landes. Kölns Oberbürgermeisterin Reker mahnte, dass wir nicht nachlassen dürften, unsere vielfältige und freiheitliche Gesellschaft entschlossen gegen Extremisten zu verteidigen. Das Bündnis Köln stellt sich quer, fordert auf, Haltung zu zeigen. Gerade in Zeiten von Corona sei es wichtig, solidarisch mit allen zu sein, die wegen ihrer Hautfarbe und Herkunft Alltagsrassismus ausgesetzt sind.

Die Sorgen der Angehörigen und Opferfamilien seien immer noch nicht gestillt. Hanau sei der Höhepunkt einer schrecklichen Serie von Angriffen auf fremd wirkende Menschen gewesen, so die Union Internationaler Demokraten UID. Die UID sitzt in Köln und ist eine Lobby-Organisation der türkischen Partei AKP, der auch Präsident Erdogan angehört.

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