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Einige Kölner Unternehmen testen Vier-Tage-Woche
© Radio Köln
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Einige Kölner Unternehmen testen Vier-Tage-Woche

(PR|Symbolbild) Weniger Arbeitszeit bei gleichbleibendem Lohn. - Das hat die „IG Metall“ in der vergangenen Woche in Form einer Vier-Tage-Woche für die Mitarbeitenden gefordert. In Köln wird das Modell der Vier-Tage-Woche bei einigen Unternehmen auch schon in anderen Branchen diskutiert oder sogar schon umgesetzt. 

Veröffentlicht: Mittwoch, 12.04.2023 05:23

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Unternehmen wie der Autohändler „La Linea“ oder die Steuerkanzlei „Meiners und Euler“ aus Deutz probieren die Vier-Tage-Woche bereits aus. Besonders die Variante der 32-Stunden-Woche bei gleichbleibendem Lohn, die auch die „IG Metall“ fordert, könnte für manch ein Unternehmen aber erstmal eine echte Herausforderung sein. Aber aktuelle Studien der Universität Cambridge belegen auch die positiven Effekte der Vier-Tage-Woche. Weniger Krankentage, mehr Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und das bei gleichbleibender Produktivität.

Auf Anfrage von Radio Köln antwortete unter anderem die AXA AG, dass für sie eine Vier-Tage-Woche eine größere Herausforderung wäre. Man wolle lieber auf Modelle wie Homeoffice oder befristete Teilzeit bei den Mitarbeitenden setzen. Für die Stadt Köln käme eine Vier-Tage-Woche nicht in Frage, da man hier an das Tarif- und Beamtenrecht gebunden sei.

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