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Einigung im Konflikt um Außengastronomie
© Pixabay|andreas160578 (CC0)
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Einigung im Konflikt um Außengastronomie

(DD|Symbolbild) Die Gastronomen auf der Aachener Straße können aufatmen. Denn im Konflikt um mehr Platz für Fußgänger und womöglich weniger Platz für die Außengastronomie, gibt es eine Lösung.

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Bei einem Ortstermin am Wochenende haben sich alle Beteiligten geeinigt. Mit dem Ergebnis seien alle zufrieden, sagt Innenstadt-Bürgermeister Andreas Hupke im Radio Köln-Interview:

„Nach mehreren Umbauten, bei denen die Gastronomen die einzelnen Szenarien dargestellt haben, haben wir uns jetzt darauf geeinigt, dass die Tische und Stühle mehr zu dem Fahrradweg gehen, aber es bleibt ein Sicherheitsstreifen übrig. Das heißt im Ergebnis, es gibt mehr Platz für die Fußgänger und auch noch ein kleines Plus für die Gastronomie.“

Zur Platz-Diskussion in den vergangenen Wochen kam es, nachdem die Stadt den Radweg auf die Straße verlegt hatte. Auf einer Sondersitzung im September soll die Stadtpolitik die neue Regelung dann offiziell beschließen.

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