
Einsatzkräfte an Karnevalstagen im Großaufgebot
(DD) Mit dem Beginn des Straßenkarnevals beginnt für die Jecken in Köln das Schunkeln und Bützen. Für die Einsatzkräfte von Stadt, Polizei und Feuerwehr beginnen dagegen lange Arbeitstage. Die Kölner Polizei wird mit einem Großaufgebot im Einsatz sein, um die Karnevalszüge abzusichern. Aber auch um an den Party-Hotspots für Sicherheit zu sorgen.
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Besonders das neue Sicherheitskonzept im und rund um das Zülpicher Viertel steht auf dem Prüfstand. Polizeipräsident Falk Schnabel sagte, seine Behörde habe mit der Stadt die Vorkommnisse am 11.11. analysiert. Er sei froh, dass es an der Roonstraße einen zweiten Eingang sowie die Ausweichfläche an der Uni Weise geben werde:
„Wir hoffen, dass sich die Szenen, wie sie sich am 11.11. am Eingang der Dasselstraße abgespielt haben, nicht wiederholen. Da hatte sich eine große Anzahl Menschen aufgestaut und wir mussten den Eingang schließen, weil ansonsten das Zülpicher Viertel überlaufen worden wäre. Deswegen haben wir jetzt auch diese Überlauffläche.“
Schnabel appelliert im Radio Köln Interview auch an alle, die nach Köln kommen, um hier zu feiern: Sie sollen sich respektvoll und friedlich verhalten sowie den Anweisungen der Sicherheitskräfte und der Polizei folgen. Die Polizei sei darauf vorbereitet, niederschwellig einzugreifen, sollte es zu Streitigkeiten oder Auseinandersetzungen kommen.











