
Einsatzkräfte startklar für Weiberfastnacht
(SR|Symbolbild) Der Start des Straßenkarnevals heute bedeutet für die vielen Mitarbeitenden von Polizei, Ordnungsamt, Feuerwehr sowie KVB und AWB viel Arbeit. Auch 1.000 private Sicherheitskräfte sollen helfen - vor allem an den Kontrollschleusen im Zülpicher Viertel.
Veröffentlicht:
Zusammen mit dem Zoll will das Ordnungsamt kontrollieren, ob die Sicherheitskräfte korrekt arbeiten und zum Beispiel keine Feiernden gegen Bestechung durchlassen. Ein weiterer Schwerpunkt soll das Verhindern von Wildpinklern sein, so die Stadt. Es drohen Bußgelder von bis zu 200 Euro. Wer auf der Zülpicher Straße feiern will, soll Lautsprecher, Leitern oder ähnliches zu Hause lassen, die sind aus Sicherheitsgründen verboten.
Die Polizei will mit einem Großaufgebot stadtweit präsent sein, um Schlägereien aber auch Belästigungen zu verhindern. Aufgrund der politischen Lage wird die Synagoge wie bereits am 11.11. mit Gittern und Bereitschaftspolizei geschützt. Die Polizei bittet außerdem bei der Wahl der Kostüme auf politische Provokationen zu verzichten, genau wie auf Kostümen mit täuschend echt aussehenden Waffen. Sie warnt außerdem vor Taschendieben im Gedränge.