
© Foto: Daniel Dähling
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Kölner Dom
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Dompropst Guido Assmann hat dazu jetzt im Radio Köln Interview Stellung genommen:
„Es steht im Moment gar nicht zur Debatte. Der Kölner Dom hat in seiner 800-jährigen Geschichte bisher noch nie Eintritt genommen. Und ich hoffe, dass es weiterhin für jeden, der zum Dom kommen möchte, die Möglichkeit gibt hinein zu kommen, sich den schönen Raum anzuschauen, eine Kerze an zu machen oder auch ein Gebet zu sprechen.“
Aufgekommen sei die Diskussion laut Bachmann, weil der Dom in Salzburg inzwischen Eintritt von den Besucherinnen und Besuchern nehme. Aber auch wenn der Unterhalt des Kölner Doms rund 33.000 Euro pro Tag koste, werde man weiterhin nur Geld für die Turmbesteigung, sowie für die Schatzkammer nehmen.
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