
© Radio Köln
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Gemeinsam mit den anderen Länder-Chefs wolle er nun über verantwortungsvolle Öffnungen beraten, sagte Wüst der Deutschen Presse-Agentur. Für Jörg Hamel vom Einzelhandelsverband für die Stadt Köln ist das eine gute Nachricht:
„Nicht zuletzt sparen natürlich die Händlerinnen und Händler die Kontrollen. Man muss wissen, so eine Kontrolle kostet ja auch Geld. Das heißt, damit am Eingang kontrolliert werden konnte, musste das Personal von der Handlung bezahlt werden. Händlerinnen und Händler mussten die Kontrolle durchführen und dafür auch finanziell geradestehen. Das hat keine Überbrückungshilfe, kein Staat, keine Stadt finanziert – sondern das kam noch on top auf die Kosten drauf.“
Er gehe davon aus, dass das Tragen einer FFP2-Maske ab nächsten Mittwoch in den Geschäften bei uns in Köln zur Pflicht werden könnte. So könnte weiterhin eine Sicherheit gewährleistet werden, so Hamel weiter. Eine erste Entlastung für den Handel gab es bereits: Seit Mittwoch muss der Einzelhandel nur noch strichprobenartig 2G-Kontrollen durchführen.
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