
© pixabay/webandi
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Das sagte uns der Kölner Einzelhandelsverband. Eine überfüllte City erwartet Handels-Sprecher Jörg Hamel aber nicht.
„Eine gewisse Frequenz beziehungsweise Belebung wird stattfinden und ich glaube, dass ist auch wichtig für unsere Unternehmen, denn momentan zählt jeder Euro, den wir in unseren Geschäften einnehmen können.“
Der Handelsverband hat die Geschäftsinhabenden vergangene Woche zu ihrer aktuellen Lage befragt. Über die Hälfte hatte bereits da Sorgen, Pleite zu gehen. Hamel kritisiert eine Perspektivlosigkeit, da unklar sei, ob die Geschäfte denn wirklich nach dem 10. Januar wieder öffnen dürfen. Der Lockdown im Weihnachtsgeschäft sei dramatisch für die Händlerinnen und Händler.
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