Elektronischer Safe: einfach und sicher

Der Finanztipp bei Radio Köln wird präsentiert von der Sparkasse KölnBonn.

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Immer mehr läuft heute über das Internet. Wichtige Dokumente werden per E-Mail verschickt und müssen sicher langfristig aufbewahrt werden. Der eigene Rechner reicht da nicht immer aus, droht doch Gefahr des Datenverlusts durch technische Mängel oder auch Hacker.

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Man muss ja nicht immer vom Schlimmsten ausgehen. Aber was, wenn Eure wichtigsten Dokumente verlorengehen? Versicherungspolicen, Patientenverfügung, Ausweiskopien oder Ähnliches. Es gibt einen sicheren Ort, wo ihre eure Dokumente ablegen könnt: Ein elektronischer Safe. Der bewahrt alle Dokumente sicher und „unverlierbar“ auf. Genaueres weiß unser Finanzexperte Maximilian Blusch.

"Ein elektronischer Safe bietet neben der sicheren Aufbewahrung von Dokumenten oder Fotos auch: Volltextsuche zum leichten Auffinden von bestimmten Unterlagen. Einen Passwortmanager fürs kinderleichte Einloggen auch per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. Das Teilen von Dokumenten mit anderen Personen (z. B. mit Eurem Steuerberater). Zugriff von jedem Endgerät aus, egal ob Handy, Tablet oder Laptop und einen Mailsafe mit eigener eMail-Adresse in dem Ihr wichtigen Schriftverkehr sichern könnt. Und das alles in einer einzigen App. Die habe mir gleich heruntergeladen. Das ging kinderleicht mit dem QR Code auf der Homepage. Ich konnte meinen Safe in wenigen Minuten direkt für meinen nächsten Urlaub einrichten - einfach und digital. Dort liegen nun mein Corona-Impfzertifikat, die Reiseversicherung und Ausweiskopien. Natürlich habe nur ich Zugriff auf meine Daten – auch nicht mein Kreditinstitut (sog. „Zero Knowledge“). Mein elektronischer Safe erfüllt den hohen Schutzbedarf gemäß internationalen Sicherheitsstandards. Alle Daten liegen auf europäischen Servern. Das von mir gebuchte Basismodell ist bei meinem Kreditinstitut kostenfrei und hat bis zu 100 MB Speicher und Platz für 50 Passwörter. Mein Institut bietet den Safe aber auch Menschen an, die noch nicht Kundinnen oder Kunden sind."

Und mittlerweile sind es die meisten von Euch ja auch gewohnt mit dem Smartphone zu arbeiten bzw. mit einer App umzugehen. Sei es mit Fotos und Videos, die via Links oder virtuellen Speicherboxen verschickt werden. Wenn es um Familienkalander- und Onlinebanking-Apps geht.

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