
Enttäuschung beim Effzeh nach dem 1:1 gegen Augsburg
(GO|SB|Symbolbild) Beim 1. FC Köln überwiegt nach dem 1:1 im Heimspiel gegen Augsburg die Enttäuschung. Trainer Steffen Baumgart und seine Mannschaft sind sich einig, dass zwar die Leistung gepasst habe, nicht aber das Ergebnis.
Veröffentlicht: Sonntag, 05.11.2023 09:12
Kölns einziger Torschütze Linton Maina sagte, dass man genügend Chancen zum Sieg gehabt habe:
„Wir haben uns die Chancen sehr gut herausgespielt und am Ende müssen wir einfach das Tor machen. Und dann gehen wir, denke ich, hier auch als Sieger vom Platz. Ich bin froh, dass wir uns überhaupt so viele Chancen herausgespielt haben. Ich glaube, das sah in den letzten Wochen auch schonmal anders aus. So kann man auf jeden Fall weitermachen und am Ende treffen wir dann auch das Tor wieder.“
Durch das Unentschieden ist der Effzeh wieder auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht. Der Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz beträgt zwei Punkte. Nächster Gegner ist der VfL Bochum.
Bei Trainer Steffen Baumgart hat sich nach dem Abpfiff aber auch Wut entladen - gegen die Stadt Köln. Baumgart regte sich über den Zustand des Rasens im RheinEnergieStadion auf und bezeichnete diesen als „Frechheit“. Das RheinEnergieStadion sei das einzige Stadion, das keinen vernünftigen Rasen habe, von der dritten Liga angefangen, sagte Baumgart. Man müsse hier mal Gas geben, damit alle wach würden.