
© Feuerwehr Köln
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Zeitweise liefen etwa drei bis fünf Liter pro Minute aus und wurden von der Feuerwehr aufgefangen. Einatmen, Verschlucken oder Hautkontakt mit Salzsäure kann zu Gesundheitsschäden führen. Die Sperrung der A1 kann wohl schon früher als geplant aufgehoben werden.
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