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Die Spezialeinheit für Cyberkriminalität der Staatsanwaltschaft Köln hat wegen Hasskommentaren im Internet Wohnungen in Köln, Bonn Düsseldorf, Bochum, und Wuppertal durchsuchen lassen. Christoph Hebbeker, Sprecher der zentralen Anlaufstelle für Cyberkriminalität in Köln sagte, bundesweit gebe es 40 Beschuldigte:
„Es geht teilweise um das öffentliche Auffordern zur Begehung von Straftaten, um das Verunglimpfen des Andenkens Verstorbener oder auch das Billigen von Straftaten. In dem heutigen Ermittlungsverfahren richteten sich die Ermittlungen ausschließlich gegen männliche Beschuldigte von Anfang 20 bis Anfang 60. Und das verteilt über einige größere Städte in Nordrhein-Westfalen.“
Mit der Aktion wolle man als Strafverfolgungsbehörde klarmachen, dass online und offline die gleichen Regeln gelten und Straftäter im Cyberspace nicht einfach davonkommen würden.
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