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Ermittlung nach Zugunglück gegen zwei Beschuldigte
© Simon Lanzerath
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Ermittlung nach Zugunglück gegen zwei Beschuldigte

(DD|Symbolbild) Die Ermittlungen zum Zugunglück in Hürth am Donnerstag vor einer Woche werden offenbar lange dauern. Die Kölner Staatsanwaltschaft bestätigt am Freitag, dass sie gegen zwei Beschuldigte ermittelt und dass die Ermittlungen sehr aufwändig seien.  

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Warum waren die Arbeiter auf den Gleisen, wenn es dafür doch gar keine Freigabe gab? Diese Frage beschäftigt die Kölner Staatsanwaltschaft. Normalerweise sei der Ablauf bei Schienenarbeiten so: Der verantwortliche Bauüberwacher holt sich die Freigabe für das Betreten der Gleise beim zuständigen Stellwerk und gibt diese Information an einen Sicherheitsverantwortlichen vor Ort weiter. Der wiederum informiert die Arbeiterinnen und Arbeiter. Das Stellwerk hatte aber keine Freigabe für die Arbeiten erteilt. Deswegen wird jetzt gegen den Bauüberwacher und den Sicherungsposten wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt. 

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