
© Pexels
© Pexels
Anzeige
Laut Staatsanwaltschaft stehen 34 Männer und eine Frau im Verdacht, kinderpornografische Fotos und Videos über einen Messenger-Dienst ausgetauscht zu haben. Bei den Durchsuchungen am Mittwoch wurden deutlich mehr als 500 Datenträger beschlagnahmt, die jetzt ausgewertet werden müssen. Festnahmen hat es heute keine gegeben, aber den Beschuldigten droht im Falle einer Anklage eine Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr. Der Kampf gegen Kinderpornografie sei ein Langstreckenlauf, bei dem man nicht nachlasse, so der Direktor des LKA NRW.
Anzeige