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Ermittlungen nach KVB-Rad-Vandalismus beendet
© Stephan Annemüller
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Ermittlungen nach KVB-Rad-Vandalismus beendet

(DD|Symbolbild) Ein Jahr ist es her, da haben Vandalismus-Fälle reihenweise KVB-Räder lahmgelegt. Inzwischen ist klar, die KVB und der Rad-Eigentümer bleiben auf den Kosten sitzen. Niemand ist für die Beschädigungen zu belangen. 

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Schnell war damals klar: Eine sogenannte TikTok-Challenge steckt hinter den Taten. Die KVB hatte von einigen hunderttausend Euro Schaden gesprochen. 44 Tatverdächtige hatte die Kölner Staatsanwaltschaft ausmachen können. Allesamt Kinder und noch zu jung, um sie strafrechtlich zu belangen. Die Verfahren wurden eingestellt. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte jetzt auf Radio Köln-Nachfrage: Der Ermittlungskomplex sei abgeschlossen, sofern es keine neuen Erkenntnisse mehr gibt.  

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