
© Radio Köln
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Über 80 Mannschaften haben am Donnerstag einen Sieger ausgespielt. Im Mittelpunkt stand auch diesmal das Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz. Es war der erste Come Together Cup nach zwei Jahren Zwangspause. Entsprechend zufrieden war Veranstalter Sebastian Lange:
‚‚Tolles Wetter, ganz viele Menschen, viele glückliche Gesichter. Ich glaube danach haben wir uns alle gesehnt, es fühlt sich sehr gut an. Deswegen bin ich sehr zufrieden, aber in der Tat muss man sich erstmal wieder daran gewöhnen, nach zwei Jahren, wo man Events dieser Größenordnung nicht mehr hatte.‘‘
Am Donnerstagabend sind dann auch noch Cat Ballou aufgetreten. Ein Großteil der Einnahmen gehen als Spende an die Vereine anyway und KLUST.
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