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Erster Kölner Cold-Case endet mit Freispruch
© Pexels/RODNAE Productions
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Erster Kölner Cold-Case endet mit Freispruch

(TV|Symbolbild) Die Gerichtsverhandlung im ersten sogenannten Kölner Cold-Case-Prozess ist mit einem Freispruch geendet.

Zwar sah es das Gericht als erwiesen an, dass der heute 56 Jahre alte Täter vor knapp 36 Jahren einen Mann niederschlug und ihm schwere Verletzungen zufügte, aber der Vorwurf "Mordversuch aus Habgier" konnte nicht mit Sicherheit festgestellt werden, heißt es in einer Meldung der Deutschen Presse Agentur. Der Angeklagte konnte deshalb am Mittwochnachmittag das Gericht nach rund sieben Monaten in Untersuchungshaft als freier Mann verlassen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 10.05.2023 15:05

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Das Opfer war seinerzeit mit schweren Kopfverletzungen in seiner Wohnung gefunden worden. Dank einer Not-Operation hatte der Mann überlebt und starb erst 2013 eines natürlichen Todes. Trotzdem hatte er bis zum Lebensende an den Folgen der Tat zu leiden.

Dank neuer Technik konnten die Ermittlerinnen und Ermittler die DNA des Angeklagten im vergangenen Jahr an der mutmaßlichen Tatwaffe feststellen.

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