
© Radio Köln/Pützschler
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Angefangen hat alles 1976 mit einer Initiative von Studentinnen. Ihr Ziel: einen sicheren Ort für Frauen schaffen, die Gewalt erleben. Seitdem hat sich vor allem eines geändert, sagt eine der Gründerinnen, Frauke Mahr:
Das Thema ist inzwischen nicht mehr abstreitbar. Am Anfang war es ganz stark, dass Leute gesagt haben, das gebe es in Köln und auch überhaupt nicht. Heute weiß die Gesellschaft, wie stark Gewalt gegen Frauen verbreitet ist.
Mittlerweile gibt es zwei Frauenhäuser in Köln, und damit Schutz für 26 Frauen und deren Kinder. Aber die Plätze reichen nicht für alle. Jährlich müssen über 500 Frauen wegen Platzmangels abgelehnt werden. (IP|MH)
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