
© Erzbistum Köln
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Daraufhin erhielt er einen Brief des Erzbistums, der der DPA vorliegt. Demnach wird Koltermann darauf hingewiesen, dass solche Stellungnahmen Maßnahmen nach sich ziehen könnten und dass das öffentliche Eintreten gegen die katholische Kirche mit der Loyalität eines Pfarrers nicht vereinbar sei. Koltermann reagierte darauf und erklärte, seinem Gewissen gefolgt zu sein. Kardinal Woelki wird seit Monaten massiv kritisiert, weil er ein von ihm selbst in Auftrag gegebenes Missbrauchsgutachten zurückhält. Woelki führt rechtliche Bedenken dafür an.
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