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Evakuierungen in Coronazeiten
© Frank Waltel
Symbol: Ordnungsamt und Kampfmittelbeseitigungsdienst am Fundort eines Blindgängers
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Evakuierungen in Coronazeiten

(PR|Foto:Symbolbild) Seit vorletzter Woche sucht die Stadt wieder nach Blindgängern. Das bedeutet, es können wieder Evakuierungen wegen der Entschärfung von Weltkriegsbomben auf Köln zukommen. Im Corona-Lockdown wurden solche Untersuchungen nur in Einzelfällen durchgeführt. Aber auch jetzt gelten andere Regeln als vor Corona, so die Stadt. 

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Die Stadt plane derzeit nur Ausgrabungen von Verdachtsfällen, bei denen keine kritische Infrastruktur wie Krankenhäuser oder Seniorenheime betroffen seien. Auch Ausgrabungen bei denen Evakuierungen von vielen Menschen wahrscheinlich sind, würden möglichst unterlassen. Ausgrabungen sind immer dann nötig, wenn bei Überprüfungen des Bodens Metallgegenstände gemessen werden. Im Falle einer Evakuierung würde auf den Infektionsschutz achtgegeben.  

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