
© Radio Köln
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Als Fußballtrainer zu arbeiten, sei für ihn der schönste Job der Welt, sagte er gegenüber der Bild-Zeitung. Er könne seiner Berufung aber nicht in einem Land nachgehen, dessen Staatsführer einen Angriffskrieg mitten in Europa verantworte. Das gehe nicht mit seinen Werten überein. Der 1.FC Köln hat sich inzwischen bei Twitter zu Gisdols Entscheidung geäußert und schreibt: "Großen Respekt vor diesem Schritt!"
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