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Explosion in Geisterbahn: 40-jähriger Kölner angeklagt
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Explosion in Geisterbahn: 40-jähriger Kölner angeklagt

(GL|Symbolbild) Knapp vier Monate nach einer Explosion in einer Geisterbahn auf einer Kirmes in Düren hat die Staatsanwaltschaft einen Kölner angeklagt. Sie wirft dem 40-Jährigen vor, für die Tat verantwortlich zu sein. Zu einem sehr ähnlichen Fall auf der Düsseldorfer Rheinkirmes im Sommer laufen die Ermittlungen noch. 

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Gefährliche Körperverletzung und Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion sind die Vorwürfe der Aachener Staatsanwaltschaft. Durch den selbstgebastelten Sprengsatz ist keiner zu Schaden gekommen. Den soll der Beschuldigte laut Anklage in der Geisterbahn gezündet haben.

Nach einem Fahndungsaufruf bei Aktenzeichen XY hatte er sich im August bei der Polizei in Chorweiler gestellt. Er saß zeitweise in U-Haft, kam aber gegen Auflagen bis auf Weiteres auf freien Fuß. Auch die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Kölner. Er steht im Verdacht, auch dort auf der Kirmes einen solchen Sprengsatz gezündet zu haben.

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