
Scholz sagte in seiner Rede, die fast zwei Milliarden Euro, die Ford in Köln investiere, seien ein klares Bekenntnis für den Standort Köln und Deutschland - auch wenn die Fiesta Produktion eingestellt wurde. In Köln beginne eine neue Ära der Elektromobilität bei Ford in Europa, mit dem ersten Ford-Werk, welches ausschließlich Elektroautos produziere, so Scholz.
NRW Ministerpräsident Hendrik Wüst fügte hinzu, die Investitionen seien auch insgesamt für den Wirtschaftsstandort NRW ein starkes Signal und geben den Mitarbeitenden ein Stück Verlässlichkeit.
Zwar brauche es um E-Autos zu bauen weniger Menschen und daher komme man um einen Stellenabbau nicht herum, aber die Stellen, die bleiben, seien die Zukunft, betont Ford. Bereits im nächsten Jahr sollen weitere E-Modelle in Niehl vom Band laufen.