
© Radio Köln/Ude
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Fachkräftemangel besonders an Karneval spürbar
(PH|Symbolbild) Ausgefallene Großveranstaltungen, keine Messen und scharfe Regeln in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens. Darum kommen während der Corona-Pandemie deutlich weniger Menschen nach Köln.
Veröffentlicht: Freitag, 11.02.2022 05:39
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Das bekommen vor allem Betreibende von Hotels und Pensionen sowie die Gastronominnen und Gastronomen zu spüren. Laut der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten Köln, fehlt es dort aktuell massiv an Fachkräften. Auch für den Karneval könnte das Konsequenzen haben, sagt Manja Wiesner von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten Köln:
„Es gibt ja Wirte, die schon verkündet haben, dass sie nicht öffnen werden an Karneval. Wieder andere sagen, sie öffnen auf jeden Fall, weil das das Geschäft des Jahres ist. Sicherlich muss dann jeder Wirt auch verantwortlich darauf schauen, ob er das nötige Personal hat, um aufzumachen. Denn natürlich gelten die Gesetzte des Arbeitsschutzes auch an Karneval.“
Sie gehe aber davon aus, dass Karneval die Branche wieder beleben werde und viele Mitarbeitende, die lange in Kurzarbeit waren, auch wieder motiviert.
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