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FC gegen Schalke: Sicherheitskonzept erneut im Fokus
© Radio Köln/Verhoeven
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FC gegen Schalke: Sicherheitskonzept erneut im Fokus

Nach den Zwischenfällen beim Derby gegen Gladbach mit sechs Verletzten steht das Sicherheitskonzept des 1. FC Köln erneut im Fokus. Vor dem Hochrisikospiel gegen Schalke erwarten Innenministerium und Polizei vor allem funktionierende Einlasskontrollen und ausreichend Sicherheitspersonal.

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Der FC ist für die Sicherheit im Stadion verantwortlich. Dazu gehören neben gründlichen Kontrollen auch genügend Ordner. Nach den Vorfällen mit Pyrotechnik und Böllern hatte NRW-Innenminister Herbert Reul hinterfragt, wie solche Gegenstände immer wieder ins Stadion gelangen. Auch zusätzliche Gitter oder stärkere Trennungen zwischen Fangruppen könnten nötig werden.

Die Polizei bereitet sich ebenfalls auf einen größeren Einsatz vor. Mehrere Hundertschaften sollen die rivalisierenden Fangruppen vor allem bei der An- und Abreise trennen und Ausschreitungen verhindern. Zehn Kölner und sechs Schalker haben für den Spieltag Bereichsbetretungs- und Aufenthaltsverbote erhalten. Dazu kommen mehrere Dutzend Gefährderansprachen.

Während der FC für die Sicherheit im Stadion zuständig ist, konzentriert sich die Polizei vor allem auf den Bereich außerhalb des Stadions. Sie ist nach eigenen Angaben auf unterschiedliche Einsatzlagen vorbereitet. (FW|LE|Symbolbild)

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