FC Präsident sieht gute Chancen für Ausbau am Geißbockheim

(SR | Archivbild) Der 1. FC Köln blickt beim geplanten Ausbau seines Trainingsgeländes optimistisch auf die entscheidende Rats-Sitzung am 18. Juni.


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Präsident Werner Wolf sagte im Radio Köln-Interview, dass er einen mehrheitlichen Rückhalt der Politik sehe. Die alternative Beschlussvorlage von Oberbürgermeisterin Henriette Reker sei dagegen nicht dienlich für die Ziele des Vereins, so Wolf. Reker schlägt vor, nur das neue Leistungszentrum am Geißbockheim zu bauen, die drei neuen Kunstrasenplätze für die Jugend dagegen an einem anderen Standort:

„Das Ganze auseinanderzureißen, und das würde es bedeuten, würde nicht nur einen deutlich höheren logistischen Aufwand, sondern auch ein Zerschneiden von Jugendarbeit und Profiarbeit bedeuten. Alle Experten sagen uns, das sei ganz wichtig, dass die Jugend mit den Profis arbeitet und umgekehrt.“

Eine Verlegung der neuen Jugend-Plätze würde das komplette Verfahren zudem nochmals verzögern, da man wieder von vorne anfangen müsse. Der Ausbau des FC-Trainingsgeländes am Geißbockheim ist seit Jahren umstritten. Eine Bürgerinitiative befürchtet die Zerstörung des Grüngürtels und wehrt sich dagegen.

Zum kompletten Radio Köln-Interview mit dem FC-Präsidium gelangt ihr hier. 


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