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FC wehrt sich gegen Kritik von Verstraete
© 1.FC Köln/Thomas Fähnrich
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FC wehrt sich gegen Kritik von Verstraete

(GDM|Foto:Symbolbild) „Es ist bizarr, dass wir nicht in Quarantäne müssen!“ Die öffentliche Kritik von Mittelfeldspieler Birger Verstraete am Umgang des 1. FC Köln mit den positiven Corona-Fällen hat bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Nach einem klärenden Gespräch mit Verstraete hat der FC Köln dazu am Sonntag Stellung bezogen. 

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Laut dem FC seien verschiedene Aussagen von Verstraete falsch wiedergegeben oder falsch interpretiert worden. So sei der Eindruck entstanden, dass die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen unzureichend umgesetzt wurden. Dies sei aber nicht der Fall. Zitate, denen zu Folge nach positiven Tests auf Covid-19 alle weiter zusammen trainieren würden, seien ebenfalls falsch. Nur wer zweimal hintereinander negativ getestet werde, dürfe weiter trainieren, so der 1.FC Köln. Verstraete selbst räumt ein zu emotional reagiert und sich zum Teil missverständlich ausgedrückt zu haben.

Nach Radio Köln-Informationen soll Sonntag das gesamte Profi-Team erneut auf Covid-19 getestet werden.

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Umstrittene Äußerungen im Interview

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Nachdem drei Personen innerhalb des 1.FC Kölns am Donnerstag positiv auf Corona getestet wurden, hatte Mittelfeldspieler Verstraete in einem Interview mit dem belgischen TV-Sender „VTM“ kritisiert, dass alle bislang negativ getesteten Spieler weiter trainieren sollen und nicht ebenfalls in Quarantäne müssten. 

Verstraete sorge sich darum, dass sich das Coronavirus weiter ausgebreitet haben könnte. Es sei naiv zu sagen, dass der Fußball so schnell wie möglich wiederaufgenommen werden solle, sagte der 26-Jährige, dessen herzkranke Freundin zur Risikogruppe gehört. 

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