
© Radio Köln/ Waltel
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Etwa 80 Feuerwehrleute waren stundenlang mit Löscharbeiten beschäftigt. Einsatzleiter Bernd Klaedke sagte, die Arbeiten in der abgelegenen Anlage seien sehr schwierig gewesen:
„Die erste große Herausforderung war das Raum-Management, der ganze Platzbedarf, den wir hier hatten, wir hatten am Anfang durch die schwierige Anfahrtssituation die ganze Einsatzstelle zugefahren, auch durch Privatfahrzeuge – parallel dazu ist die Brandbekämpfung in einer langen Tunnelröhre, wo wir lange Anmarschwege haben, bei der Brandbekämpfung immer schwierig.“
So hätten zum Beispiel über mehrere Hundert Meter eine Löschwasserleitung aber auch eine Funkverbindung aufgebaut werden müssen. Verletzt wurde niemand, wie hoch der Sachschaden ist, ist unklar. Die Brandursache soll jetzt die Polizei ermitteln.
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