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Feuerwehr und DLRG üben Menschenrettung
© Radio Köln/Sarah Höbing
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Feuerwehr und DLRG üben Menschenrettung

Bei Voerde im Kreis Wesel ist gestern eine Leiche im Rhein gefunden worden. Ob es sich dabei um den Kölner handelt, der seit einem Badeunfall am Sonntag in Deutz vermisst wird, ist noch unklar.

In Köln ertrinken laut Feuerwehr jedes Jahr mehr Menschen bei Badeunfällen. Um darauf aufmerksam zu machen, haben Feuerwehr und DLRG heute am Fühlinger See gezeigt, wie es zu Unfällen kommen kann und wie die Retter vorgehen.

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Wer also am Vormittag Taucher, Drohnen und Suchboote gesehen hat, es war eine Übung. Marco Strom, der leitende Notarzt der Kölner Feuerwehr sagte, Badeunfälle könnten jeden treffen, auch geübte Schwimmer:

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Rettungsübung Fühlinger See
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Wichtig sei es, dann sofort um Hilfe zu rufen, damit andere den Notruf wählen können. Um einen untergegangenen Menschen lebend zu bergen, zähle buchstäblich jede Sekunde. Die DLRG betonte, dass das Baden im Rhein IMMER lebensgefährlich ist. (FW|SR|Symbolbild)

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