
© CCO
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Der junge Feuerwehrmann bekam eine Bewährungsstrafe von 2 Jahren und muss sich einer Verhaltenstherapie unterziehen. Zuvor hatte er bereits in Untersuchungshaft gesessen. Am Ende des Prozesses gestand der junge Feuerwehrmann, alle acht Autos in Porz Wahn und Wahnheide angezündet zu haben. Alle Brände langen im Einzugsgebiet seiner eigenen Feuerwehrtruppe. Er selbst hatte beim Löschen seiner gelegten Brände geholfen.
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