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Die Kölner Staatsanwaltschaft ist überzeugt, dass der Mann innerhalb von zwei Wochen in acht Fällen Autos in Brand gesteckt hat, um dann anschließend als Mitglied der freiwilligen Feuerwehr selbst bei den Löscharbeiten mitzuhelfen. Der 20-Jährige sitzt seit seiner Festnahme im Juni in Untersuchungshaft. Beim Prozess vor dem Jugendschöffengericht sind heute 15 Zeuginnen und Zeugen geladen. Ein Gerichtssprecher hält ein Urteil bereits am Donnerstagnachmittag für möglich.
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