
Eine Woche lang werden vor allem im Filmpalast am Rudolfplatz nationale und internationale Produktionen gezeigt. Laut Veranstalter sind auch in diesem Jahr hochkarätige Premieren aus den Bereichen Kino, Serien und Dokumentation dabei.
Dabei drehen sich die meist unabhängigen Film-Produktionen um aktuelle Themen wie den Klimawandel, die Lage in Afghanistan oder die Entwicklung der Sozialen Medien und der Streamingplattformen. Eröffnet wird das Festival das erste Mal mit einer deutsch-norwegischen Serie. "FURIA" dreht sich um ein Terrornetzwerk. Sie stammt aus der Schmiede der Babylon-Berlin-Macherinnen und --Macher. Zum Abschluss des Festivals in einer Woche steht die Verleihung des Film Festival Cologne Awards an - und zwar am 28. Oktober im E-Werk.