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Floristik kann pro Beschäftigten an Flut-Betroffene spenden
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Floristik kann pro Beschäftigten an Flut-Betroffene spenden

(PW|Archivbild) Viele Kölner Gartencenter und Blumengeschäfte stehen vor der Wahl: Sie können für die Hochwasser-Betroffenen spenden, müssen es aber nicht. 

Veröffentlicht: Freitag, 13.08.2021 05:02

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Die IG BAU weist darauf hin, dass es gelungen sei, bei den Tarifverhandlungen – neben einem Lohn-Plus von fünf Prozent – eine „Solidaritätsnote der Floristik“ für die vom Hochwasser betroffenen Katastrophengebiete zu vereinbaren. Für jeden Beschäftigten können tarifgebundene Betriebe 170 Euro für Opfer der Flutkatastrophe spenden. „Wir hoffen, dass möglichst viele Blumengeschäfte, Gartencenter und Co. die Vereinbarung ernst nehmen und dies freiwillig machen“, so die IG BAU.

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