
© Radio Köln
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Die IG BAU weist darauf hin, dass es gelungen sei, bei den Tarifverhandlungen – neben einem Lohn-Plus von fünf Prozent – eine „Solidaritätsnote der Floristik“ für die vom Hochwasser betroffenen Katastrophengebiete zu vereinbaren. Für jeden Beschäftigten können tarifgebundene Betriebe 170 Euro für Opfer der Flutkatastrophe spenden. „Wir hoffen, dass möglichst viele Blumengeschäfte, Gartencenter und Co. die Vereinbarung ernst nehmen und dies freiwillig machen“, so die IG BAU.
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