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Flüchtlingsinitiativen demonstrieren gegen die Zustände in den Heimen
© Frank Waltel
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Flüchtlingsinitiativen demonstrieren gegen die Zustände in den Heimen

(DD | Symbolbild) In Kölner Flüchtlingsunterkünften leben teils mehrere hundert Menschen zusammen.


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Um die Ausbreitung des Corona-Virus dort zu verhindern, testet die Stadt die Bewohner regelmäßig auf das Virus. Seit April seien von 426 getesteten Personen acht positiv gewesen. Die Folge ist Quarantäne für alle Bewohner. Mehrere Flüchtlingsinitiativen haben dazu am späten Dienstagnachmittag protestiert. Die Notunterkunft an der Herkulesstraße sei ein Schandfleck. Die Stadt müsse die Menschen dezentral unterbringen, sagen Kölner Flüchtlingsinitiativen und haben auf dem Neptunplatz protestiert. Eine Stadtsprecherin sagte auf Radio Köln-Nachfrage, dass die Sanitärräume sieben Mal am Tag gereinigt würden, Türgriffe und Treppengeländer außerdem regelmäßig desinfiziert. Für das Essen würden klare Regeln gelten, was etwa den Abstand angehe. Farbige Bänder würden außerdem unterschiedliche Essenszeiten regeln. Das entzerre die Situation weitgehend. 

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