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Flüchtlingsunterstützung - Zoff zwischen Reker und Faeser?
© Radio Köln/ Waltel
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Flüchtlingsunterstützung - Zoff zwischen Reker und Faeser?

(RO|Symbolbild) Die Stadt Köln muss Jahr für Jahr deutlich mehr Geld für die Unterbringung von Geflüchteten ausgeben, als Bund und Land dafür zur Verfügung stellen. Das sagt Oberbürgermeisterin Reker. Man könne daher mitnichten von einer ausreichenden finanziellen Unterstützung durch Bund und Land sprechen, sagte Reker als Reaktion auf die Äußerungen von Bundesinnenministerin Faeser. 

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Faeser hatte am Gründonnerstag die Forderungen der Kommunen nach mehr Hilfe bei der Flüchtlingsunterbringung kritisiert: Es sei seltsam, dass die Städte jetzt schon sagten, dass das Geld für dieses Jahr nicht ausreiche, so Faeser. „Menschen, die vor Krieg und Gewalt flüchten, werden in Köln immer Schutz finden. Aber die Unterbringung und Integration von Geflüchteten gestaltet sich zunehmend schwieriger – nicht nur organisatorisch, auch finanziell", sagt Reker. Sie erwartet, dass bei der Sonderkonferenz mit Kanzler Scholz im Mai Lösungen gefunden werden.  

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