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Symbolbild: Internet
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Das hat Stadtdirektor Stephan Keller jetzt mitgeteilt. Die Stadtverwaltung habe dafür bereits eine Strategie entwickelt.
Zunächst will die Stadt Fördergelder beantragen. Dabei geht es um rund 45 Millionen Euro, die zur Hälfte vom Bund getragen werden sollen. Der Eigenbeitrag der Stadt Köln liege bei rund zehn Prozent. Dieses Geld soll in den Breitbandausbau aktuell besonders schlecht versorgter Adressen fließen. Dazu zählen unter anderem Kölner Gewerbegebiete und das Krankenhaus Porz.
„Sobald der Bund ein für Köln verfügbares Förderprogramm startet, stehen wir mit einem Antrag bereit“, sagt Keller. Der Masterplan soll in der nächsten Ratssitzung Anfang Juli beschlossen werden.
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