
© NABU
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Versiegelte Flächen und fehlende Rückzugsorte setzen den Beständen stark zu, sagt die NRW Stiftung. Um die Arten gezielt zu schützen, stellt sie dem NABU Köln jetzt bis zu 56.000 Euro Fördermittel zur Verfügung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Ruineneidechse. Die wurde 2024 erstmals in NRW nachgewiesen. Das Projekt vom NABU Köln untersucht ihre Ausbreitung sowie mögliche Auswirkungen auf heimische Arten. (PR|Symbolbild)
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