
© Ford
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Quelle: Ford
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Die Ford-Beschäftigten hatten Reker kritisiert, weil sie nach der Bekanntgabe des Konzerns, tausende Stellen in Köln streichen zu wollen, sich nicht mit Arbeitnehmervertretern getroffen habe.
Das Kölner Autowerk solle zu einem Kompetenzzentrum für alternative Antriebstechnologien weiterentwickelt werden. Politik und Verwaltung bekräftigten, dass die Stadt eine Industriefläche für die Produktion solcher Technologien zur Verfügung stellen würde. Reker betonte: Ford gehöre zu Köln und sei das Rückgrat des Industriestandortes Köln. Deshalb wolle man alles tun, um den Ford-Mitarbeitern eine Perspektive zu geben.
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