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Ford hofft auf gößere Nachfrage
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Ford hofft auf gößere Nachfrage

(PR|Foto:Symbolbild) Seit zwei Wochen wird bei Ford in Niehl wieder produziert und man hofft weiter darauf, dass die Nachfrage nach Neuwagen anzieht. Bereits Anfang des Jahres hatte der Autohersteller Kurzarbeit anmelden müssen, durch die Corona-Krise hat sich die Situation weiter verschlechtert. 

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Durch den Brexit sei mit Großbritannien der größte Markt eingebrochen, sagte uns ein Sprecher bei Ford. Gleichzeitig wurden aus südlichen Ländern wie Italien weniger Autos bestellt. Deshalb habe man schon seit Januar die Produktion auf vier Tage die Woche heruntergefahren, um sich der Nachfrage anzupassen. Neun Wochen habe das Werk ganz stillgestanden und bis auf Weiteres wird jetzt in einem 1-Schicht-System gearbeitet. Im Ford-Werk in Saarlouis konnte bereits wieder in ein 2-Schicht-System zurückgekehrt werden.

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